böll.brief #9: Lass uns Freunde sein! - Wie Schule und Sozialraum sich gegenseitig stärken und verbessern können
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Lass uns Freunde sein!

Wie Schule und Sozialraum sich gegenseitig stärken und verbessern können
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Der vorliegende Beitrag lotet aus, wie Schulen als öffentliche Räume funktionieren bzw. wie sie mit dem sie umgebenden Sozialraum interagieren. Die Ansprüche an Schulen unterscheiden sich dabei je nachdem, in welchem sozialen Quartier sie liegen. Ausgehend von der Feststellung, dass gerade dort besonders hohe Anforderungen an die Schulqualität bestehen, wo die sozialräumlichen Bedingungen am schwierigsten sind, fragt der Beitrag zunächst nach einer Resilienzbildung an Schulen selbst sowie nach den Möglichkeiten gelingender Interaktion zwischen Schulen und ihrem Sozialraum. Darüber hinaus werden die öffentlichkeits- und integrationsstiftende Funktion von Schulen in den Blick genommen und abschließend Empfehlungen für die Gestaltung guter Schulen formuliert.

Produktdetails
Veröffentlichungsdatum
November 2020
Herausgeber
Heinrich-Böll-Stiftung e.V.
Seitenzahl
20
Sprache der Publikation
deutsch
ISBN / DOI
DOI: https://doi.org/10.25530/03552.52
Inhaltsverzeichnis

Zusammenfassung

  1. Closed shop? Schule ist immer öffentlich!
  2. Bildungsgerechtigkeit? Gute Schulen in sozial deprivierten Quartieren!
  3. Brennpunktschule? Resilienz entwickeln!
  4. Was können Schule und Sozialraum sich gegenseitig anbieten? Möglichkeiten ausschöpfen!
  5. Bildungsferne Eltern? Öffentlichkeit einladen, Integration fördern!
  6. Kommunikationsstörungen? Schnittstellenmanagement!
  7. Schule als Akteur sozialer Segregation? Gute Schulen für alle!
  8. Thesen und EmpfehlungenLiteratur 19

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